Männerverein

Männerverein St. Sebastian Rhumspringe

Präses............................Pfarrer Markus Grabowski
1. Vorsitzender............Karl-Heinz Diedrich, Wiesenweg 2, Tel.: 05529/421
2. Vorsitzender...........Thomas Huber, Birkenstr. 3
Kassenwart.................Eckhard Diedrich, Kirchberg 14
Schriftwart..................Wolfgang Kutzborski
Beisitzer.......................Gerhard Strüber, Oberdorf 9
Beisitzer.......................Dietmar Scholz, Steinberg 44
Beisitzer.......................Holger Schmiedekind, Dammstr. 4  
Festausschuss...........Hans Deppe, Poststr. 3,
Festausschuss...........Rolf Schmiedekind, Lilienstr. 8,
Festausschuss...........Herbert Zwingmann, Oberdorf
Ehrenvorsitzender...Otto Beckmann, Lilienstr. 1
Ehrenvorstand..........Heinrich Diederich und Alfons Beckmann
Ehrenpräses..............Pfarrer i.R. Alfred Josef Latka

Gegründet wurde der Männerverein am 16.April 1908, er hat zur Zeit 90 Mitglieder.

Foto von links:
Thomas Huber (2. Vors. ),
Herbert Zwingmann (Festausschuss)
Dietmar Scholz (Beisitzer), KHD ( 1. Vors.)
Wolfgang Kutzborski, Auf dem Graben 16 (Schriftführer)
Eckhard Diedrich (Schatzmeister),
Hans Deppe (Festausschuss)
Holger Schmiedekind, Dammstr.4 (Beisitzer)
Auf dem Foto fehlen: Gerhard Strüber, Beisitzer
und Rolf Schmiedekind, Festausschuss.

Katholischer Männerverein in Spenderlaune

Bilder zur Spendenaktion

110 Jahre Männerverein Rhumspringe

Männerverein besichtigt St. Cyriakus in Duderstadt

Als der Männerverein 2017 das koptische Kloster in Brenkhausen besichtigte, regte eine Teilnehmerin an, doch auch einmal St. Cyriakus zu besuchen. Vor einigen Jahren war diese Kirche von Papst Benedikt zur Basilika Minor erhoben und fast zeitgleich sehr schön hell restauriert worden.
Mitte Mai hat der Vorsitzende Karl-Heinz Diedrich die Idee eines Besuches dann verwirklicht und ein vollbesetzter Bus fuhr nach Duderstadt. Der ehemalige Probst Wolfgang Damm erwartete die Rhumspringer bereits und hat ihnen ca. 1 Std. lang Erläuterungen über die Geschichte des Gotteshauses, die ja eng mit der Geschichte Duderstadts verknüft ist, gegeben. Auch die Kunstwerke und die freigelegten Fresken an der Decke wurden von ihm beschrieben. Einige sehr alte und wertvolle Gegenstände, wie die Monstranz, einen Kelch und ein Kreuz, die der Küster in der Sakristei bereitgelegt hatte, durften die Gäste bewundern.
Mit einem Marienlied verabschiedeten sie sich und fuhren weiter zum Kutschenberg, wo die Lebenshilfe ihr Domizil hat. Hier wollte man Kaffee trinken und wurde überrascht, dass es Schmandkuchen aus Rhumspringe gab, den Marktbetreiber Alfred Wüstefeld sogar gesponsert hatte.
Dankbar genoss man Kaffee und Kuchen und hörte sich dabei die Ausführungen des Vorsitzenden der Lebenshilfe, Herrn Manfred Thiele, über die Aufgaben und Ziele der Lebenshilfe und die Arbeit der Ehrenamtlichen an. Bevor es nun wieder mit dem Bus zurück nach Rhumspringe ging, konnte man noch mit einem Geldbetrag für die Spendendose eben diese Arbeit unterstützen und würdigen. Rosemarie Jütte

Einkehrtag des Bezirks Niedersachsen-Süd im Kopten Kloster in Brenkhausen.

Bei der Jubiläumsfeier des KMV Rhumspringe, am 16 Juni 2018, beschlossen Viktor Burzinski, Berthold Hieber und Karl-Heinz Diedrich, im Kloster des koptischen Bischofs, Anba Damian, einen Einkehrtag zu begehen. Nachdem der Termin gefestigt war, machten sich 4 Männer aus Adelebsen, 5 Männer aus Rhumspringe und 1 Mann aus Hardegsen/Uslar für den 25./26. Oktober auf den Weg. Gegen 16.00 Uhr erreichten wir unser Ziel, wo wir vom Bischof recht herzlich empfangen wurden. Nach einer kurzen Einführung und einem Willkommensgebet mit Gesang, wurde der Ablauf besprochen. Danach wurden die Zimmer bezogen.
Gegen 18.00 Uhr traf man sich in der Kapelle, wo der Bischof über die Geschichte und weitere Nutzung berichtete. Seit unserem letzten Besuch, im Sept. letzten Jahres, wurde schon einiges neu geschaffen. Die Veränderungen werden jeweils nach den finanziellen Möglichkeiten vorgenommen. Nach einigen Fürbitten mit viel Weihrauch und Gesang nahmen wir gegen 18.30 Uhr unser reichhaltiges Abendbrot ein.
 Zu uns gesellte sich ein Ehepaar aus Milwaukee, USA. So konnten wir gleich bei einem Dämmerschoppen unsere Englischkenntnisse auffrischen. Bei Wein, Bier und Wasser, welches der Bischof noch am Abend von Höxter besorgte, fehlte nicht der Gesang (kath. Lieder), der von dem Gast aus Amerika mit dem Handy aufgenommen wurde. Nach vielen Gesprächen, Erinnerungen und auch einigen Witzen begab man sich zu Bett.
Der nächste Tag begann um 08.00 Uhr in der Kapelle mit einem Morgengebet, vorbereitet vom KMV Rhumspringe und einem koptischen Morgengebet, mit einigen Gebeten, Lesung und reichlich Fürbitten, wobei er von drei Kindern aus Eritrea unterstützt wurde. Sie sind seit 6 Monaten in Deutschland. Danach tranken wir Kaffee, räumten unsere Zimmer und trafen uns um 10.00 Uhr zur Besichtigung des Klosters.
Die schon mal Gast im Kloster waren, stellten fest, dass sich baulich wieder viel getan hat. Immer mehr Räume werden renoviert und in einem bewohnbaren Zustand gebracht. Den Abschluss bildete dann das Mittagessen, wo wir wieder vom Bischof mit seinen Helfern bedient wurden. Wir hatten dann noch die Möglichkeit unseren Gesang vom Vortag, vom Handy unserer amerikanischen Freunde, zu hören, welcher gar nicht so schlecht klang.
Wir kamen zu dem Ergebnis, dieses Treffen jährlich zu wiederholen und in unserem Kalender generell zu integrieren. Mit einer guten Vorbereitung, Impulse und christlich soziale Themen, kann das ein erfolgreiches Treffen werden. Der Bischof überreichte jedem Teilnehmer zum Dank der guten Gemeinschaft einen geweihten Rosenkranz aus Ebenholz und ein koptisches Kreuz, ebenfalls aus Holz. Mit einigen Dankesworten vom Bischof und unsererseits traten wir nach einem Gruppenfoto den Heimweg an.
 KHD

Oktoberfest des kath. Männervereins

Der KMV feierte am 20. Oktober 2018 sein 30. Oktoberfest im 110. Jubiläumsjahr mit einer Rekordteilnehmerzahl von 140 Personen.
Nach einem deftigen Essen, Schweinhaxe mit Sauerkraut und Leberkäs, begrüßte der Vorsitzende, KHD, alle Teilnehmer, besonders Pfarrer Grabowski und Pfr. Holst.
Anschließend unterhielt uns der Fanfarenzug, der in diesem Jahr 40 Jahre besteht, mit guter Unterhaltungsmusik. Aufgrund ihres Jubiläums verteilten die Mitglieder des FFZ Schnaps und Süßigkeiten an die Gäste.
Die Stimmung war laut der meisten Anwesenden hervorragend. Die Personen, die erstmalig an diesem Fest teilnahmen, fühlten sich sofort wohl in der Gemeinschaft, und freuen sich schon auf das nächste Jahr.
 So feierte man ein paar Stunden und trat dann wohl gelaunt den Heimweg an.
 KHD

Segnung von Wegekreuzen

Nach Restaurierung einiger Wegekreuze von Mitgliedern des kath. Männervereins, wurden sie, einen Tag nach dem Fest der Kreuzerhöhung, neu gesegnet.
Die daran beteiligten Personen versammelten sich ab 08.00 Uhr an den betreffenden Orten, hinterm alten Sportplatz Schulstr.,  wo Pfarrer Grabowski die Segnung vornahm.
Beim letzten Kreuz, an der Schulstr., wurde dann zum Abschluss eine kleine Andacht gehalten, wo unter anderem weitere Personen hinzukamen.
Nach Gebet, Evangelium, kurzer Predigt und Liedern begab man sich auf das Anwesen von Franz Brümann, zu einer zünftigen Brotzeit. Dort wurde während der Brotzeit einiges über die Rhumspringer Wegekreuze erläutert, soweit sie den Rhumspringern bekannt sind.
Der 1. Vors. bedankte sich bei den Eheleuten Brümann für die Gastfreundschaft. Gut gestärkt und gut informiert begab man sich dann auf den Heimweg.
 KHD

Bezirkstreffen Niedersachsen Süd in Rhumspringe

Am Samstag, den 13. Oktober 2018, trafen sich insgesamt 24 Männer des Bezirkes, im Pfarrheim Rhumspringe zu ihrem halbjährlichen Treffen. Nach einer kurzen Begrüßung vom Vorsitzenden des KMV Rhumspringe, begannen wir den Tag mit einem Morgengebet in der dortigen Pfarrkirche.
Nach dem Segen von Pfarrer Markus Grabowski ging es ins Pfarrheim. Dort stärkten wir uns mit einem, von fleißigen Frauen, vorbereiteten Frühstück. Es folgte ein zwangloser Austausch von aktuellen Geschehnissen aus den Vereinen, Gemeinden, Politik usw.
Nach der Bildung eines Stuhlkreises begann Pfarrer Markus Grabowski mit seinen Ausführungen zur Eucharistie. Für seine Ausführungen hat er ein Faltblatt vorbereitet, welches mit dem Titel: "Eucharistie - Geheimnis des Glaubens", uns mit drei Überschriften als Grundlage für seine Ausführungen diente.  
1. Eucharistie ist Kirche Nach einem Lied sprach er drei Punkte an: 1. Wer hat mich zuletzt angerufen? 2. Wofür würde ich Gott aktuell gerne bitten? 3. Was habe ich zur Erstkommunion geschenkt bekommen? 2. Eucharistie ist Gegenwart Gottes, Opfer & Verwandlung Eine Abbildung zeigt, wie aus einer gefräßigen Raupe nach der Verpuppung ein neues Leben in Form eines schönen Schmetterlings entsteht. 3. Eucharistie ist Reinigung, Erleuchtung & Vereinigung.
Unter anderem stellte er den Unterschied zwischen Wortgottesdienst und Eucharistie dar. Zu einigen Punkten entstand in der Gruppe reger Diskussionsbedarf. Nach ca. 1 Stunde beendete Pfarrer Grabowski seine Ausführungen und bedankte sich bei allen für die große Aufmerksamkeit.
 Der Bezirksvorsitzende, Viktor Burzinski bedankte sich bei ihm für seine Ausführungen und freute sich unter anderem, dass der 2. Vorsitzende des Verbandes, Frank Unger, diesen Termin in Rhumspringe wahrgenommen hat. Frank Unger überbrachte Grüße des Verbandsvorstandes und führte weiter aus, dass es anzustreben sei, einen Mann aus diesem Bezirk als Mitglied im Vorstand zu gewinnen.
 Nach einem Gruppenfoto und einigen Terminabsprachen, unter anderem ein Besuch von Männer aus Adelebsen und Rhumspringe in Brenkhausen, am 25./26. Oktober, bedankte er sich bei den Rhumspringern für die gute Aufnahme und Verpflegung, und wünschte allen eine gute Heimfahrt.
KHD

Kreuz, Wegekreuze und Stele in Rhumspringe

Männerverein fährt nach Brenkhausen

Am 26. September besuchten Mitglieder der Vereine aus Adelebsen und Rhumspringe das Kopten Kloster in Brenkhausen. Bei der Ankunft wurden wir ganz herzlich vom Bischof Damian empfangen. Bischof Damian ist der Generalbischof der koptisch orthodoxen Kirche in Deutschland. Im Jahr 2014 war er bei der Diözesanversammlung Rotenburg/Wümme Gastredner unseres Verbandes. Nach der Begrüßung gingen wir in die im Kloster integrierte Kapelle, wo uns der Bischof dann einiges über die Kopten, deren Glauben und über das Kloster erzählte. Da die Geschichte des koptischen Christentums durch Verfolgung und Unterdrückung geprägt ist, nennen sie sich „Kirche der Märtyrer“. Daher verehren sie auch den Evangelisten Markus, der als Märtyrer starb. Das Kloster, wurde in den Jahren 1240-1246 von dem Abt des Benediktinerklosters Corvey gegründet. Im Jahr 1803 erfolgte die Aufhebung des Klosters. Im Laufe der Zeit hatte das Kloster verschiedene Besitzer und ist nun seit 1993 im Besitz der koptischen Kirche. Seit der Übernahme wurden und werden Renovierungen vorgenommen, da das Gebäude in einem sehr desolaten Zustand war. Es gab keinen Strom. keinen Wasseranschluss, die Fenster waren alle zugemauert und in den Räumen türmten sich Berge von Unrat. Mittlerweile wurde viele Räumlichkeiten, wie die Kapelle, der große Speisesaal und einige Ausstellungsräume geschaffen. Es ist heute eine Begegnungsstätte für die Ökumene, für die Jugend, für geistliche Begegnungen und gemeinsame Gottesdienste. Nach einigen Liedern aus dem Gotteslob wurde ein ägyptisches Mittagessen gereicht. Da einige ihre Bedenken hatten, waren sie doch von der Zubereitung und dem Geschmack sehr beeindruckt. Die Vorspeise, das Hauptgericht und das Dessert mundeten allen gut. Nach einer Mittagspause, die wir dann im Freien bei Sonnenschein verbrachten, besichtigten wir die kath. Kirche, die ebenfalls auf dem Gelände steht und von der kath. Gemeinde genutzt wird. Weiter ging es dann durch die renovierten Räumlichkeiten, die Ausstellungen, z. B. eine Bibelsammlung aus der ganzen Welt. Neben einer Kreuzsammlung beeindruckten viele Holzskulpturen des Künstlers Gunter Schmidt-Riedig, die in einigen Räumen und Gängen ausgestellt waren. Der Abschluss fand dann wieder in der Kapelle des Klosters statt, wo der Bischof, nach der Besichtigung des Taufraumes, nach Gesang und Gebet, einige Fürbitten vortrug. Dabei wurde mit Weihrauch nicht gespart. Der Kaffeeduft löste nach einiger Zeit den Weihrauch ab. Wieder fanden wir uns im Speisesaal ein, wo uns der Bischof persönlich mit einigen Helfern die Torte servierte. Während des Kaffeetrinkens sprachen die beiden Vorsitzenden Worte des Dankes, für die gute Aufnahme, die Erläuterungen und die hervorragende Bewirtung, an Bischof Damian aus und überreichten eine Spende von 150 €. Der Bischof nahm sie gerne entgegen und merkte an, dass er nicht oft solche Gruppen hätte, die ihn mit solch einem Gesang unterstütz haben. Er könne von dem Gesang nicht genug bekommen. Es war für alle Teilnehmer ein Erlebnis, einen Bischof zu erleben, der mit seiner offenen und fröhlichen Art mit uns kommunizierte. Einige fanden auch in diesem Kloster einige Zeit der Besinnung und des innerlichen Friedens.
KHD Sept 2017

Bezirksversammlung in Adelebsen im Oktober 2017

Nach dem Frühstück mit Brötchen, Kaffee u. Tee, der die Lebensgeister weckte, begrüßte der Bezirksvorsitzende, Viktor Burzinski, 23 Männer aus den Vereinen von Adelebsen, Hardegsen und Rhumspringe. Ganz besonders begrüßte er den Referenten des Vormittags, Pfarrer Jens Ollmetzer aus Göttingen, der jetzt u. a. für die Betreuung von Adelebsen zuständig ist. Nach unserem Lied: Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, ……… begann Pfarrer Ollmetzter mit seinem Referat. Zu unserem Erstaunen stellte er den Kabarettisten Marc Uwe Kling, aus Göttingen, vor und las einige lustige Passagen aus einem seiner Bücher. Hier stellte er einen Mitbewohner, ein Känguru vor, welches sich voll in das Leben des Erzählers drängte. Anekdoten mit dem Fahrrad, einer Busfahrt, einem verspäteten Theater- besuch und der Einnahme von Pillen, berichten von revolutionären Eskapaden eines ungewöhnlichen Duos. Zum Abschluss spielte er uns noch eine CD vom Kaba rettisten vor, wo dann schwarzer Humor, gepaart mit Ironie, nicht fehlen durften. Jetzt war eine 15 minütige Pause angesagt. Anschließend nahm man eine Rückschau vor. Themen, wie die Diözesanversammlung, Männerwallfahrt, Fahrt nach Brenkhausen zum Kopten Bischof Damian, wurden kurz angesprochen. Der Vorsitzende bedankte sich für die guten Beteiligungen seitens des Bezirkes Nieder sachsen Süd. KHD(Rhumspringe) berichtete über Kommende Aktivitäten des KMV Rhumspringe. 03.11.17 Andacht in Gedenken an Pater Rupert Mayer 7.12. Adventsfeier Treff unter dem Weih nachtsbaum, jeweils donnerstags im Dezember. Im Jahr 2018 begeht der Verein sein 110-jähr.Vereinsjubiläum. Danach sprach man über allgemeine Themen des Alltags, u. a. Fußball, die Erziehung in früheren Zeiten. Im Laufe der Gespräche wurden dann auch die Missbrauchsfälle und das Verhalten des Bistums Hildesheim dazu, erörtert. Pfarrer Ollmetzer las dazu einige Passagen aus der Veröffentlichung des Bistums vor. Karl-Heinz Diedrich, Vors. vom KMV Rhumspringe, und Alfons Gückel, aus Scharzfeld, (KMV Rhumspringe) wurden zum 70. bzw. zum 85. Lebensjahr gratuliert, ein kleines Geschenk überreicht und mit einem Ständchen überrascht. Bevor man den Heimweg um 12.00 Uhr antrat, wurde noch ein Gruppenbild gemacht.
Die nächste Versammlung ist am 10. März 2018 in Hardegsen.
 KHD

v.l. Hubert Wawarek (Hardegsen) Viktor Burzinski (Adelebsen)
Pfarrer Jens Ollmetzer (Göttingen)

Viktor Burzinski, Alfons Gückel, Karl-Heinz Diedrich

Diözesanversammlung in Hildesheim

Der kath. Männerverein machte sich mit elf Männern auf den Weg nach Hildesheim. Im Kloster Marienrode wurde gefrühstückt. Dann ging es weiter in den Dom in Hildesheim. Dort feierten wir mit weiteren 150 Männern aus den Vereinen des Bistums Hildesheim mit dem Weihbischof em. Hans-Georg Koitz, eine Messe. Bischof Koitz erwähnte in seiner Predigt, dass er damals für die Renovierungsarbeiten des Doms zuständig war. Auf Grund der Ausgrabungen wurde mehrmals ein Baustopp veranlasst, um die Pfeiler zu stützen. Nach der Messe machten sich alle auf den Weg ins Knochenhauer Amtshaus, am Marktplatz, in Hildesheim. Dort hielt der Pater Petrus Nowack OSB, von der Benediktinerabtei Maria-Laach, einen Vortrag mit dem Thema: Erfahrungen und Bilanz aus dem Jahr der Barmherzigkeit. Nach einer regen Diskussion, u. a. zum Thema, Wahrhaftigkeit in der Kirche und das Zölibat, wurde das Mittagessen eingenommen. Nach einer Pause begann um 14.30 Uhr die satzungsgemäße Diözesanversammlung mit allen Berichten der Vorstandsmitglieder des Verbandes. Um 15.30 endete die Versammlung.
KHD