Kolping

Kolpingfamilie Rüdershausen

Präses........................................Pfarrer Markus Grabowski
1. Vorsitzende..........................Andrea Wiegmann, Tel. 05529/919156
2. Vorsitzender........................Michael Kerl, Tel. 05529/999649 
Schriftführer...........................Armin Diedrich, Tel. 05529/8119
Kassierer..................................Sven Sigel, Tel. 05529/419 
Seniorenbeauftragter..........Helmut Buhl, Tel. 05529/271
Seniorenbeauftragter..........Elmar Diedrich, Tel. 05529/1506
Seniorenbeauftragter..........Werner Hilbert, Tel. 05529/636
Jugendbeauftragte...............Claudia Segebrecht, Tel. 05529/8116
Bildungsbeauftragter..........Rainer Diedrich, Tel. 05521/3137
Pressewart..............................Franz-Josef Lange, Tel. 05529/1357 
Pressewart..............................Mario Adam, Tel. 05529/581

Kolpingfamilie Rüdershausen backt mit Flüchtlingen

Kolpingfamilie Rüdershausen lädt Flüchtlingskinder zum Backen ein! Gemeinsam mit Flüchtlingskindern aus der Einrichtung in Wollershausen haben Mitglieder der Kolpingfamilie Rüdershausen Kekse gebacken. Zum Abschluss der Aktion im Pfarrheim Rüdershausen erhielt jedes der Kinder noch ein vorgezogenes Nikolaus-Geschenk.  ....... Weiterlesen

120 Jahre Kolpingsfamilie Rüdershausen

Das 120-jährige Bestehen der Kolpingsfamilie sollte in einem kleinen Rahmen und mit einer besonderen Aktion am letzten Augustsonntag gefeiert werden. Da die Kolpingsfamilie sich bereits seit 1960 ehrenamtlich um die Instandhaltung der Klus bemüht, sollte eine notwendige umfassende Sanierung diese Aktion zum Vereinsjubiläum beinhalten. Durch Eigenleistung des Vereins und Spenden der Gemeinde Rüdershausen, der Sparkasse und der Volksbank war dieses Projekt möglich geworden. Den Innenraum sanierte der Rüdershäuser Malerbetrieb Neisen, ein neues Fenster wurde von Dennis Kroll eingesetzt und die Außenfassade von Elmar Diedrich und Günther Otto neu gestrichen. In einer kleinen Andacht sollte die Klus, die sich idyllisch unter alten Bäumen gelegen und in exponierter Lage einen herrlichen Ausblick auf die Rüdershäuser Umgebung bietet, von Pfarrer Markus Grabowski neu eingesegnet werden. „Es ist ein Ort, der immer wieder dazu einlädt zu verweilen“, waren seine einleitenden Worte. Nun erzählte die Vorsitzende, Andrea Wiegmann, die uralte Sage von der Entstehung der Klus. Erstmals erwähnt wurde sie nach dem Dreißigjährigen Krieg. Nachdem die Klus im Jahr 1885 einzustürzen drohte, wurde sie abgebrochen, und durch zahlreiche Spenden konnte sie am gleichen Ort neu errichtet werden. So heißt es in den historischen Aufzeichnungen der Kirchengemeinde. 1960 stand eine erste Renovierung an, für die sich die Kolpingbrüder Werner und Elmar Diederich, Georg Sommer und Paul Schönekeß verantwortlich zeigten. Im Jahr 1997, dem 100-jährigen Bestehen des Vereins, wurde das Dach erneuert und eine Gedenktafel angebracht. Für viele Jahre wurde die Klus von der Familie Hilbert betreut, seit 2 Jahren erfüllt diese Aufgabe nun Andrea Wiegmann. Die Vorsitzende sprach Dankesworte an alle, die sich um den Erhalt dieser schönen Gebetsstätte eingesetzt hatten. Bei herrlichem Sonnenschein sang und betete man unter alten Linden und auf Bänken und Wallfahrtsstühlen sitzend, alte Marienlieder, sprach Fürbitten und lauschte den Gebetstexten, die von Pfarrer Grabowski und den Mitgliedern der Kolpingsfamilie vorgetragen wurden. Dann sprach der Geistliche die Segnungsworte und die alte Klus konnte in neuem Glanz erstrahlen. Anschließend verbrachte man noch ein paar gemütliche Stunden bei einer Kaffeetafel im Pfarrheim.

Für Nachwuchs ist gesorgt

In der Advents- und Weihnachtszeit erstrahlt der Tannenbaum vor der St. Andreas-Kirche in großer Pracht und Herrlichkeit. Inzwischen wird es jedoch zunehmend schwieriger die Weihnachtsbeleuchtung anzubringen, da der Baum von Jahr zu Jahr ein gutes Stück in die Höhe wächst. In ein paar Jahren wird dieses nicht mehr möglich sein. Damit auch in Zukunft ein Weihnachtsbaum vor der Kirche erleuchten kann, wurde vom Kolping eine Nordmanntanne von der Firma Grünewald erworben und nun rechtsseitig des Weges gepflanzt. Dies ist einer anonymen Spende eines Kolpingbruders zu verdanken, dem diese Nachpflanzung ein besonderes Anliegen war.