Berichte

„Man muss die Feste feiern, wie sie fallen“... ...

lautet ein bekanntes deutsches Sprichwort. Es war sicher auch handlungsweisend für den Gottesdienstausschuss und den PGR unserer Pfarrgemeinde als er entschied, dass in allen Kirchorten die Patronatsfeste wieder auf den Tag gefeiert werden sollen. So kann eine gute, alte Tradition dieses Hochfestes wieder aufleben. Am 10. August 2016 feierte der Kirchort Lan genhagen das Patronatsfest seiner Pfarrkirche St. Laurentius. Pfarrer Markus Grabowski und Dechant Wigbert Schwarze zelebrierten den feierlichen Gottesdienst. In seiner leidenschaftlichen Ansprache stellte Dechant Schwarze das mutige, entschiedene Glaubenszeugnis des Hl. Laurentius in den Mittelpunkt. Den zunehmenden Einfluss anderer Religionen sieht er vor allem in der Schwäche der katholischen Kirche begründet. Er ermunterte die Gottesdienstbesucher aus drücklich, es dem Hl. Laurentius gleichzutun und wieder selbstbewusster und überzeugender für die frohmachende Botschaft unseres Glaubens auch in der Öffentlichkeit einzutreten. Aus St. Laurentius, Langenhagen PfarrEcho · 3. Ausgabe 2016 · Nr. 9 Die zahlreichen Gottesdienstbesucher, darunter viele Gäste aus den anderen Kirchorten unserer Pfarrei, stellten unter Beweis, dass es richtig ist, die Feier der Patronatsfeste wieder mehr in das Bewusst sein der Gläubigen zu rücken. Mit dem gemütlichen Beisammensein bei Bratwurst und Getränken klang dieser Tag aus. St. Laurentius Langenhagen „Man muss die Feste feiern, wie sie fallen“, lautet ein bekanntes deutsches Sprichwort. Es war sicher auch handlungsweisend für den Gottesdienstausschuss und den PGR unserer Pfarrgemeinde als er entschied, dass in allen Kirchorten die Patronatsfeste wieder auf den Tag gefeiert werden sollen. So kann eine gute, alte Tradition dieses Hochfestes wieder aufleben. Am 10. August feierte der Kirchort Langenhagen das Patronatsfest seiner Pfarrkirche St. Laurentius. Pfarrer Markus Grabowski und Dechant Wigbert Schwarze zelebrierten den feierlichen Gottesdienst. In seiner leidenschaftlichen Ansprache stellte Dechant Schwarze das mutige, entschiedene Glaubenszeugnis des Hl. Laurentius in den Mittelpunkt. Den zunehmenden Einfluss anderer Religionen sieht er vor allem in der Schwäche der kath. Kirche begründet. Er ermunterte die Danke an alle, die diesen Festtag vorbereitet und gestaltet haben. Man muss die Feste feiern, wie sie fallen!

Feuerwehrmesse

„Die Kirche brennt“ mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Markus Grabowski seine Gottesdienstbesucher am 2. Oktober 2016. Er hatte die Feuerwehrleute und die Schornsteinfeger seiner Seelsorgeeinheit zum Gottesdienst zu Ehren ihres Schutzpatrons, dem Heiligen Florian, eingeladen. In voller Montur nahmen ca. 50 Feuerwehrleute und Schornsteinfeger an diesem Morgen am Gottesdienst teil. „Einem Schornsteinfeger zu begegnen soll ja bekanntlich Glück bringen, so müsste eine geballte Ladung im Moment vor ihm sitzen. An die Feuerwehrleute gewandt, sagte er: „Eigentlich sei Gott doch der, der vor Unheil bewahren wolle, so wie ihr, wenn ihr aus- rückt, wenn Gefahr droht.“. Doch die Zeit würde es bringen, dass das Gute über das Böse siege. Bis dahin solle der Glaube aufrecht erhalten werden. Selbst die Jünger hätte gezweifelt. „Sie damals, wie wir heute sind keine Glaubenshelden.“ Aber schon aus dem kleinsten Senfkorn Glauben könne etwas Großes entstehen. Mut für ihre Einsätze erbaten sich die Retter und Pfarrer Markus Grabowski segnete sie. Im Anschluss an den Gottesdienst traf man sich zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch im Dorfhaus zu Langenhagen. Hiermit bedankte sich die Seelsorgeeinheit bei ihren ehrenamtlichen Beschützern für die Sicherung bei den Prozessionen und Umzügen. Bei Kaffee, stärkenden Broten und erfrischenden Getränken wurden viele Erfahrungen ausgetauscht.