Berichte

Erntedankaltar 2018 in St. Sebastian Rhumspringe

Seniorennachmittag des Kirchortes St. Sebastian am 19. Juni 2018

Aus Termingründen konnte unser diesjähriger Seniorennachmittag nicht wie üblich im Mai stattfinden und mit einer Maiandacht beginnen, sondern erst Mitte Juni. Pfarrer Grabowski wählte deshalb aus dem Gotteslob eine Andacht über Dank und Bitte. Ein Thema, das sich eigentlich für jede Generation anbietet, aber besonders gut zu den Senioren passt. Nach einem langen Leben gibt es soviele Gründe Gott einfach nur dankbar zu sein, ihn aber dennoch immer wieder um seinen Beistand zu bittet.
Mit den ausgewählten Liedern, der Aussetzung des „Allerheiligsten“ und der kurzen Stille in der jeder seine ganz persönlichen Anliegen vor Gott tragen konnte, war es ein sehr besonderer Gottesdienst, wie einige Teilnehmer anschließend bemerkten.
Im Pfarrheim wurden sie nach diesem geistlichen Einstieg in der Kirche dann schon von Brigitte Huber und ihrem Team erwartet und konnten nach einer kurzen Begrüßung durch Pfarrer Grabowski und Rosemarie Jütte den selbstgebackenen Kuchen genießen. Aber vor allem die Begegnung und die Gespräche mit den Altersgenossen, die man heute ja fast nur noch bei solchen Anlässen treffen kann.
Der Einladung zu unserem Seniorennachmittag waren erstmals auch einige Damen des Seniorenteams der politischen Gemeinde, die jeden Monat eine Zusammenkunft organisieren, gefolgt.
Auch der Pfarrer nahm sich wieder Zeit, um zum Kaffeetrinken zu bleiben und mit den Senioren ins Gespräch zu kommen. Worte des Dankes an beide Betreuerteams gerichtet, aber auch allgemeiner Natur das Leben betreffend, fand dann noch Fritz Jacobi bevor sich die ersten Senioren zum Aufbruch rüsteten. Vom Fahrdienst wurden alle die es wünschten wieder nach Haus gebracht, so auch die Bewohner des Seniorenheims Hartel.
Ein fester Kostenbeitrag für Kuchen und Getränke wurde auch in diesem Jahr vom Team nicht erhoben, sondern um eine Spende gebeten. 170 € kamen dabei zusammen, wurden auf 200 € aufgerundet und dem Pfarrer für das Babyhospital in Betlehem übergeben.
Rosemarie Jütte

Fronleichnamsprozession in St. Sebastian – früher und heute –

Schon als Kind nahm ich an den Fronleichnamsprozessionen in Rhumspringe teil. Wie ich mich erinnere, führten sie immer jährlich wechselnd mal durchs Oberdorf bis zum Sportplatz und wieder zurück zur Kirche oder durch das Unterdorf und danach über die Rhumestraße zurück.
Auch die Altäre wurden stets von denselben Familien gestaltet. Im Laufe der Zeit entstanden dann zwei weitere Wegstrecken, die zum Teil auch durch die damaligen Neubaugebiete „Auf dem Graben“ und über die Garten - Schul - Post und Bergstraßen sowie über den Pater-Engelbert-Platz, den Kirchberg und das Kirchtal führten.
Das Fronleichnamsfest hatte jahrzehtelang bei uns in Rhumspringe, wie eigentlich überall im Eichsfeld, einen so hohen Stellenwert, dass viele Menschen dafür sogar einen Urlaubstag opferten, die Geschäfte blieben geschlossen und die Kinder hatten schulfrei. Sie nahmen fast ausnahmslos am Gottesdienst und der Prozessioen teil und wurden dabei von ihren Lehrern begleitet.
Die Prozessionsordnung stand fest wie ein ehernes Gesetz. Zuerst gingen die Kinder und die Musikkapelle, danach die Fahnenträger der kirchlichen Vereine, dann die Kommunionkinder mit ihren festlichen Kleidern und die Messdiener, unter dem Baldachin der Pfarrer mit dem „Allerheiligsten“, die Männer schlossen sich an und die Frauen bildeten den Schluß.
Heute haben wir eine eher lockere Ordnung, da Männer und Frauen gemischt gehen. Schulkinder sind leider meistens nur wenige dabei, obwohl sie sich vom Unterricht befreien lassen könnten. Wie früher nehmen auch junge Mütter mit Kinderwagen und kleinen blumenstreuenden Kindern teil.
Seit ca. 20 Jahren gehört zur Prozession nun auch ein Kinderaltar, der z. B. am Spielplatz, an der Schule oder an der Kirche aufgebaut wird. Anni Schmiedekind kümmert sich meistens darum, auch dass er mit Bildern der Kindergarten- oder Schulkinder gestaltet wird. Die Kommunionkinder lesen hier ihre Fürbitten vor und singen noch einmal ihr Kommunionlied. Sie tragen während der Prozession eine weiße Lilie, die anschließend noch viele Tage unsere Muttergottes schmückt.
Auf Anregung einiger Gemeindemitglieder führte die Prozession in diesem Jahr erstmalig durch die Rosen- und Lilienstraße. Sie wurde von Pfarrer Holst geleitet. Die Altäre waren bei den Familien Jütte, Wagner und Gatzemeier und an der Schule aufgestellt. Wie auch in den vergangenen Jahren gestalteten der kath. Männerverein, die Kolpingsfamilie, der Frauenbund und die Kommunionkinder die Fürbitten. Bis zur Entstehung des SSE, als jede unserer Gemeinden noch einen eigenen Pfarrer hatte, fanden die Prozessionen immer vormittags statt. Danach einigte man sich auf eine frühe Prozession in Rüdershausen, nachmittags um 17.00 Uhr in Rhumspringe und Sonntags in Hilkerode. Nachmittags hatte man den Vorteil, dass mancher Erwachsene keinen Urlaub nehmen musste, es waren aber dennoch wenige Schulkinder dabei.
2017 gab es dann einen erneuten Zeitenwechsel mit Rüdershausen, um die Grundschule Rhumspringe zu motivieren, geschlossen teilzunehmen. Das ist leider nicht so richtig gelungen, weil nur die 1. und 2. Schulklasse mitging.
2018 wurde ein weiterer Versuch unternommen und dieses mal waren aus allen 4 Klassen katholische Kinder dabei, deren Eltern Einverständniserklärungen gegeben hatten. Aufgefallen sind im Prozessionszug ausgesprochen viele kleine Kinder, die nicht nur von Müttern, sondern auch von ihren Vätern oder den Großeltern begleitet wurden.
Rosemarie Jütte

Altar bei Familie Jütte, Gartenstr.

Altar bei der Schule

Altar bei Familie Wagner, Lilienstr.

Altar bei Familie Gatzemeier, Poststr.

Flurgang am Mittwoch, dem 2. Mai 2018

Wie es in Rhumspringe Tradition ist, beginnen wir die Flurgänge nach dem Markustag. Wegen schlechter Witterung fiel der erste Flurgang in diesem Jahr aus. So trafen sich am 2. Mai um 18 Uhr ca 20 Personen, um in Feld und Flur zu beten. Wir begannen vor der Kirche und gingen betend und singend zur ersten Station. Dafür wählte ich den Buswendeplatz an der Schule, um dort für die Familien und Kinder zu beten. In Zukunft wird hier ja auch der neue Kindergarten und ein Neubaugebiet entstehen.
Die zweite Station war dann an der Wegkreuzung oben am Ende der Schulstrasse. Die Gebetstexte bezogen sich hier auf die Natur und Feldfrüchte.
Am Wegkreuz oberhalb der Rosenstrasse, mit Blick auf das alte Preagwerk, beteten wir für Arbeit und Industrie.
Die vierte Station war auch die letzte und zwar auf dem Alten Friedhof hinter der Kirche am Kreuz des Männervereins. Hier hielten wir das Gebetsanliegen für Kirche und Gemeinde.
Eine Teilnehmerin lobte nach dem Flurgang die ansprechenden Gebetstexte. Diese wurden allerdings schon zu Pfarrer Fröhlichs Zeiten gebetet, sind aber auch heute noch sehr aktuell. Auch deshalb war es schade, dass nur 20 Personen am Flurgang teilnahmen.
Vermisst habe ich die jungen Familien. Denn auch mit Buggy und Kinderwagen nutzten wir früher die Möglichkeit, mit den Kindern lebendiges Gemeindeleben zu erfahren. Daher lade ich schon jetzt zu den Flurgängen im nächsten Jahr ein.
Barbara Hose

Maialtar 2018 in St. Sebastian

Goldene Kommunion

Liebe Gemeindemitglieder, bzw. zukünftige Goldkommunionjubilare. Der Kirchengemeinderat hat in seiner letzten Sitzung ausführlich über die Feier der Goldenen Kommunion in Rhumspringe beraten. In den vergangenen Jahren wurde die Feier am Ostermontag gefeiert. Zuvor war es die Frühmesse am Weißen Sonntag. Aufgrund der Fusion und der daraus rotierenden Gottesdienstordnung, ist es nicht mehr gewährleistet, dass am Ostermontag auch ein Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian stattfindet. Das heißt, dass ein Gottesdienst nur dann geplant werden kann wenn zuvor der PGR die Gottesdienstplanung (halbjährig) genehmigt hat. Dies geschieht Ende November des Vorjahres. Somit kann im Dezember nach der Gottesdienstordnung ein Datum festgelegt werden, an dem ein Jubiläums-Gottesdienst in der Pfarrkirche stattfindet. Vielleicht ist es eine Anregung das Datum der eigtl. Erstkommunion zu wählen. Natürlich auch gerne ein anderes Datum, das dann mit dem Pfarrer gemeinsam festgelegt wird. Jederzeit ist es auch möglich, den Gottesdienst in einem anderen Kirchort zu feiern. Wichtig ist uns, an der Tradition dieser Feier festzuhalten, nur das Datum sollte variabel gehalten werden.
Für den KGR, Barbara Hose (Vorsitzende)

Bilder vom Seniorennachmittag der Gemeinde Rhumspringe 

Am 09.02.2018. Karnevalsstimmung im Pfarrsaal

 

Ehrenamt in unserer Gemeinde
St. Sebastian

Hinter der Kirche tut sich was!

Die sechs Kirchen in unserer großen Pfarrei St. Sebastian stehen alle an einem sehr guten Platz, nämlich mitten in unseren Dörfern. Außer in Rüdershausen und Brochthausen sind sie an einem Hang erbaut. Die umgebenden Kirchhöfe-plätze mit ihren gärtnerischen Anlagen brauchen je nach Größe mal mehr, mal weniger arbeitsintensive Pflege. Die St. Sebastians-Kirche liegt ja inmitten eines relativ großen Geländes mit einem bepflanzten Hang und abstützenden Mauern. Vor 40 Jahren wurde dieser Hang mit Bodendeckern, Rosen, Sträuchern und Bäumen bepflanzt. Dem Hausmeister haben damals bei sporadischen Arbeitseinsätzen immer ziemlich viele Frauen und Männer beim Unkrautjäten und Schneiden der Anpflanzungen geholfen. Das ist heute nun nicht mehr so, und inzwischen waren die Rosen auch überwuchert und die Bäume sehr hoch geworden. Der KV hatte dann vor einigen Jahren für Veränderungen gesorgt: auf den vier Flächen vor, neben und hinter der Kirche wurden drei mit Rasen eingesät, die vierte mit Steinen zugeschüttet. Das war sicher auch eine gute Sache und ist einfacher zu pflegen. Am Hang wurden die Bodendecker und Bäume gerodet, vielleicht nicht immer zu Recht, und neue angepflanzt. Unser kath. Männerverein hat geholfen, dazwischen Rindenmulch zu verteilen. Aber auch die neuen Sträucher müssen ab und zu geschnitten und der Rindenmulch erneuert werden, und Samen von Unkraut oder den noch verbliebenen Bäumen geht auch im Mulch auf. Also, zu tun gibt es für den Hausmeister und die wenigen Helfer auch heute genug. Ein neues Projekt hinter der Kirche, an der Grenze zu den Häusern, die an der Bergstr. liegen, wurde in diesem Jahr durchgeführt. Dort waren die Anpflanzungen immer sehr stark von Brennnesseln überwuchert. Jetzt wurde Bord gesetzt und die Fläche mit Steinen ausgelegt. Einen besonderen Dank und Lob hat der KGR Waldemar Hose auszusprechen, der hier über einige Wochen unermüdlich tätig war. Weitere Helfer sind an der Kirche regelmäßig im Einsatz, z. B. an den Betonblumenkästen, die an den beiden Treppenaufgängen angelegt wurden. An der rechten Seite kümmert sich Rosemarie Jütte um die Bepflanzung, am Turm macht das immer sehr schön Elisabeth Steinmetz mit ihrem Mann Alfred. Beide sorgen auch seit vielen Jahren dafür, dass unsere Kirche morgens geöffnet und abends zugeschlossen wird. Margret und Karl-Heinz Hahn kümmern sich schließlich darum, dass es an den Priestergräbern immer sehr gepflegt aussieht und kein Unkraut hochkommt, und Michael Wagner unterstützt den Hausmeister Hermann Hose wann immer dieser ihn darum bittet.

Rosemarie Jütte

Die Organisten von St. Sebastian Rhumspringe

Seit 1980 erklingt in der Rhumspringer St. Sebastian-Kirche die heutige Orgel der Gebr. Stockmann aus Werl. Stumm blieb die Orgel nur an Karfreitag, ansonsten gab es bis heute keine liturgische Feier ohne Orgelmusik. Seit 1966 - und somit bereits an der Vorgängerin in der alten Pfarrkirche - spielt in Rhumspringe der Organist Werner Gatzemeier. Nach seinem Studium in Münnerstadt und Würzburg sowie anschließender Tätigkeit in Rimpar kehrte er in seine Heimatgemeinde zurück und verantwortete fortan die musikalische Gestaltung. Das daraus resultierende Niveau hält bis heute an. Bestandteil dieser Arbeit war und ist auch die Gewinnung neuer Organistinnen und Organisten sowie deren Ausbildung und Förderung. Gibt es nach über 50-jähriger Tätigkeit als Organist so etwas wie Ruhestand für einen überzeugten Musiker? Natürlich nicht. Und doch wechselte am 04.08.2016 die Verantwortung an einen Neuen. Neue Tätigkeit ja, aber kein neues Gesicht, denn bereits seit mehreren Jahren hilft Christopher Wagner an der Orgel aus. Den Grundstein für die „Nachfolge“ legte natürlich Gatzemeier selbst, bildete er Christopher über Jahre hinweg an Klavier und Orgel aus und auch in der Praxis lässt sich die Herkunft der Spielweise des Neuen nicht leugnen. Also doch Ruhestand? Nein. Dem Gottesdienstbesucher ist dieser Wechsel unter Umständen gar nicht aufgefallen und das ist auch gut so. Weiterhin sitzt Gatzemeier regelmäßig an der Orgel und übernimmt Dienste. Jeden Gottesdienst zu spielen, wäre für den 31-jährigen Christopher neben dem regulären Beruf und weiteren Hobbys nur schwer darstellbar. Umso erfreulicher ist daher ein tatsächlich neues Gesicht. Bernadette Wagner wohnt seit März in Rhumspringe – die Liebe führte Sie ins Eichsfeld. In Ihrer Heimat Fulda wurde die 24-jährige zur Organistin ausgebildet und überzeugte bereits mit ihrem Orgelspiel und Gesang die Gottesdienstbesucher. Die vierte im Bunde spielt seit über 60 Jahren Orgel und lernte – wie zur damaligen Zeit üblich – beim Schulleiter persönlich. Helga Steinmetz unterstützt auch zukünftig tatkräftig im Gottesdienst. Und die Zukunft? Mit dem 20-jährigen Jan Balitzki steht zukünftig ein weiterer Organist zur Verfügung. Jan absolviert zurzeit seine Ausbildung zum Organisten – seine ersten Erfahrungen an der Orgel sammelte auch er als Schüler von Werner Gatzemeier und übernimmt selbstverständlich bereits eigene Gottesdienste. „Eine sehr komfortable Situation für St. Sebastian“, zwinkert Christopher, der für die Einteilung der Organisten verantwortlich ist. Es ist schön, dass unserer Gemeinde verhältnismäßig viele Musiker zur Verfügung stehen? So ist es selbstverständlich, auch in den umliegenden Gemeinden auszuhelfen, sollte dies erforderlich sein (aktuell Hilkerode, Fuhrbach, Rüdershausen). Und so sind wir uns sicher, dass die „Königin der Instrumente“ auch weiterhin zu möglichst jeder liturgischen Feier erklingen wird – stets zur Ehre Gottes.
Das Organistenteam

Madonna in St. Sebastian Rhumspringe

Unsere Madonna schmückt im Marienmonat Mai und im Rosenkranzmonat Oktober ein goldener Bogen.

Seniorenbetreuungsteam in St. Sebastian

 Besuche im Altenheim Hartel

Viermal im Jahreskreis macht sich das Besuchsteam des Kirchengemeiderates St. Sebastian auf, um mit den Bewohnern des Seniorenheims Hartel etwas Zeit zu verbringen. Mit gut gefüllten Nikolaustellern überraschten wir die alten Herrschaften in der Adventszeit. Brigitte Huber, die jetzt die Besuche organisiert, hatte dafür extra leckere Kekse gebacken. Bei Gesprächen, dem Gesang von Advents- und Weihnachtsliedern sowie kleinen vorgetragenen Geschichten verging die Zeit wie im Flug. Für diesen Nachmittag hatten wir auch die fast 90-jährige Marianne Arend mitgenommen. Sie bereicherte unsere Runde mit Erzählungen von früher oder auswendig vorgetragenen Gedichten. Zufällig war auch Margarete Koch (94 Jahre) mit ihrer Tochter Renate Kurth, die zum Team gehört, dieses Mal mitgekommen. Beim Verabschieden hören wir immer wieder von den Bewohnern: „Kommt bald wieder!“
Zum Besuchsteam gehören neben den bereits Erwähnten auch Friedhilde Diedrich, Rita Reinhard sowie Christa Schmiedekind. Margret Hahn und Ruthild Koch, die auch die Geburtstagsjubilare besuchen, machen das Betreuungsteam dann komplett.

Vor 22 Jahren haben Mitglieder des PGR mit den Besuchen im Seniorenheim begonnen. Initiiert hatte sie Christa Diederich und bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Gremium auch organisiert. Danach hat Rosemarie Jütte dies übernommen. Während früher die Bewohner fast ausschließlich aus anderen Orten kamen, so lebten in den vergangenen 10 – 12 Jahren auch viele Rhumspringer im Heim, wenn die Angehörigen die Pflege nicht selbst übernehmen konnten. Zu Beginn unserer Besuche haben wir versucht, an den jeweiligen Nachmittagen mit möglichst vielen Bewohnern ein Gespräch zu führen. Später sind wir dann dazu übergegangen auch gemeinsam Lieder, die zur Jahreszeit passen zu singen. Und das macht uns genau so viel Freude wie den Senioren.
Rosemarie Jütte