Erstkommunion in der Pfarrei St. Sebastian

22 Kinder aus der Pfarrei Sankt Sebastian empfingen die 1. Hl. Kommunion.

Am 28.4.2019 um 9.30 Uhr zelebrierte Pfarrer Grabowski in Hilkerode die festliche Messe, die vom Johannes-Chor unter Leitung von Markus Sommer musikalisch umrahmt wurde. Mehrere Monate wurden sie von einigen Katechetinnen gut auf diesen Tag vorbereitet. Dafür bedankte sich nicht nur Pfarrer Grabowski. Es gab ebenfalls einen stürmischen Applaus der anwesenden Gläubigen.
M.-L. B.

Erstkommunion 2019

Vor den Sommerferien trafen sich alle Eltern der Kommunionkinder zum ersten Elternabend der Kommunionvorbereitung 2019 im Pfarrheim in Hilkerode. Danach erklärten sich 4 Mütter bereit, als Katecheten, den Kommunionunterricht zu leiten.
Am 20.10.2018 feierten wir die Eröffnung mit den Kindern und Eltern im Pfarrheim in Brochthausen. Dieser erlebnisreiche Tag endete mit einem gemeinsamen Gottesdienst. „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir.“ Psalm 139,5 Unter diesem Motto bereiten sich 23 Kinder aus 8 Wohnorten auf die Erstkommunion vor.
Aus Rüdershausen sind dieses Jahr keine Kinder dabei. „Du hältst deine schützende Hand über mich“ – diese Zusage Gottes gilt für uns in allen Lebenssituationen. Auch wenn wir Gott manchmal als sehr fern empfinden, bleibt seine Zusage bestehen. Wie gut ist es, wenn es Hände gibt, die uns schützend begleiten, auch wenn wir eigene Wege gehen. Selbst bis ans Ende dieser Welt wird Gottes Hand mit dir sein, und seine Rechte wird dich halten.
Die Katecheten, Kinder und ein Priester, treffen sich:
Mittwochs um 17.00 Uhr im Pfarrheim in Hilkerode
Am Sonntag den 02.12.18 um 10.30 Uhr findet der Vorstellungsgottesdienst aller Kinder in St. Sebastian in Rhumspringe statt. In der Zeit der Vorbereitung werden wir alle sechs Kirchenorte besuchen und dort einen gemeinsamen Gottesdienst oder einen Gemeinschaftstag feiern.
Die Erstkommunion feiern wir:
am Sonntag, 28.04.19, 9.30 Uhr in St. Johannes in Hilkerode Liebe Gemeindemitglieder, bitte begleiten sie unsere Kommunionkinder auf ihren Weg. Mit Gesprächen, durch ihr Interesse an der Erstkommunion und dem Gebet. Ich wünsche uns eine harmonische und bereichernde gemeinsame Zeit und freue mich auf die Begegnungen mit den Kindern, Eltern und Katecheten.
Ruth Diedrich

Vorstellungsgottesdienst der neuen Kommunionkinder am 1. Advent in St. Sebastian

Zum Eingang sang der Kirchenchor vierstimmig sehr eindrucksvoll das Adventslied „Wachet auf“ und recht gegensätzlich klang es, als Pfarrer Grabowski anschließend die Gottesdienstbesucher, vor allem die Kinder, im Flüsterton begrüßte.
Ganz leise seien sie gewesen, als sie die Kirche betraten. Auch die Messdiener in der Sakristei waren sehr ruhig, so, als würden sie auf etwas oder jemanden warten. Und tatsächlich beginnt ja mit dem 1. Advent die Zeit des Wartens auf Weihnachten, auf die Geburt Jesu.
Nach der Segnung des Adventskranzes und Entzünden der 1. Kerze wandten sich die Kinder der Gemeinde zu, sagten ihre Namen und nannten ihre Wohnorte. Aus der gesamten Pfarrei, bis auf Rüdershausen, waren Kinder dabei, außerdem je eines von Pöhlde, Lindau und Breitenberg.
Mit den Katechetinnen sangen sie ihr Kommunionlied und wurden dabei von Gregor Ryncarz auf der Gitarre begleitet. Auch die Kyrierufe und Fürbitten durften sie vortragen.
Zur Predigt kam Pfarrer Grabowski in den Kirchenraum und konnte so auf Augenhöhe zu den Kindern sprechen, Fragen stellen und kindgerecht auf das Evangelium und die Lesungen dieses Sonntags eingehen. Er zeigte ihnen eine Karte auf der Erdmännchen abgebildet waren, die sich nach oben recken, als würden auch sie auf etwas warten. Wir Christen sollten ja besonders die Zeit des Advents nutzen, um manchmal auch ganz still zu werden, um Gottes Stimme hören zu können oder einem anderen Menschen etwas Gutes zu tun. Die Erwachsenen sollten sich mit Achtung und Respekt begegnen, eigentlich immer, und so leben, wie es Gott gefallen würde. Wie sieht es aber in Wirklichkeit aus: Zwei Brüder kloppen sich gegenseitig die Köpfe ein, bildlich gesprochen meinte der Pfarrer damit den aktuellen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Und auch sonst zerstören wir vieles, z. B. fand man neulich eine Riesenmenge Plastikschrott im Bauch eines Walfisches.
Also, es war eine Predigt nicht nur für Kinder! Auch mit den weiteren wunderbaren Liedern des Kirchenchores, „Bahnt unserem Herrn einen Weg durch die Wüste“, „Es gibt noch Hoffnung für die kranke Welt“ und zum Schluss „Sind die Lichter angezündet“, war dieser Gottesdienst etwas Besonderes, fast ein kleines Adventskonzert.
 Danke dafür unserem großartigen Chor und Danke den Katechetinnen, allen voran Ruth Diedrich, die wieder mit Pfarrer Grabowski und Pfarrer Holst die Kommunionvorbereitung leitet.
Rosemarie Jütte